Kärten/Österreich - Die Rettungsdienste in Kärnten brauchen mehr Geld, doch die notwendige Erhöhung des Landes-Förderungsbeitrages verzögert sich. Ein Beschluss über den Regierungsvorschlag scheiterte im zuständigen Sozialausschuss des Landtages. Wochenlang gab es Diskussionen auf Regierungsebene, bis eine Einigung gelang und alle Parteien bestätigten, dass am Dienstag jene Vorlage im Ausschuss behandelt wurde, die von der Landesregierung zuletzt einstimmig beschlossen worden ist. Allerdings waren jetzt BZÖ und ÖVP mit diesem Beschluss nicht mehr einverstanden.

Ursprünglich war die Rettungsförderung so geplant, dass das Rote Kreuz 80 Prozent erhalten hätte und die übrigen Rettungsdienste 20 Prozent. Die Regierung beschloss zuletzt jedoch einstimmig eine Aufteilung von 87 Prozent für das Rote Kreuz und 13 Prozent für die anderen Einsatzkräfte.

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Für das Rote Kreuz sei es jedenfalls höchste Zeit, dass die Erhöhung umgesetzt werde, betonte der Präsident des Roten Kreuzes, Peter Ambrozy, am Mittwoch. “Wir hatten bereits im heurigen Jahr Liquiditätsprobleme bei der Auszahlung der Löhne und das wird sich im nächsten Jahr noch dramatisch verstärken.

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Text: ORF || Den ganzen Artikel lesen

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