Nun gut, ich staunte nicht schlecht als ich eben die Artikel durchlas die in meinem elektronischen Postfach gelandet sind und folgenden Absatz bei einem Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung stieß – der mir fast schon “in’s Gesicht sprang”:
Die Feuerwehr drang unter Atemschutz mit zwei Trupps in die verqualmte Wohnung ein und fand in der Küche die brennende Spülmaschine vor. Mit einem C-Schnellangriffsrohr konnte sie das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Ich dachte bisher die Diskussion bezüglich der vornahme von formstabilen Schläuchen im Innenangriff kann man sich eigentlich sparen. :-/ Obwohl ich eigentlich versuche sachlich und in bester Journalistenmanier zu schreiben*, so möchte ich hier doch wertend werden.
Es ist mir bisher schon mehrfach [negativ] aufgefallen dass Atemschutzsünden [siehe dieses Thema] oder andere, taktisch überholte und umstrittene Vorgehensweisen [dieses Thema oder mit einem Trupp TLF als Erstangreifer] sehr häufig aus Niedersachsen kommen. Woran liegt das? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, trotzdem wünsche ich mir eine Antwort darauf. Ob es an den starren Führungsköpfen liegt denen dieVorraussicht fehlt, oder fehlt dort gar die Einsicht? Nicht jeder macht gerne einen Rückzieher, oder gibt gar Fehler zu. Doch bei lebenswichtigen Dingen wie der Atemschutzausbildung und Vorgehensweise lasse ich mich gerne korrigieren. Was wäre gewesen wenn nun schon wieder in kurzer Zeit in Niedersachsen ein Atemschutzunfall passiert wäre? Das Geschrei wäre wohl groß gewesen.
* ich denke mal das gelingt mir auch, oder nicht?
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