Ebenso müsse die Fortbildung innerhalb der Truppe ausgebaut werden. Auch die Jugendwehr sei weiter zu fördern und neue Mitglieder müssten geworben werden. Derzeit hat die Stettener Wehr 33 Aktive und neun Jugendliche in der Jugendwehr.
Ein weiterer Punkt der verbessert werden müsste, sei die räumliche Situation im Feuerwehrgerätehaus, so Sven Volk. Derzeit werden die baulichen Anforderungen der entsprechenden DIN-Norm nicht erreicht, auch die Unfallverhütungsvorschriften würden nicht erfüllt werden. So seien die Toreinfahrten zu eng, die Stellplätze zu schmal, es gebe keine Trennung von Einsatz- und privater Kleidung. Dadurch bestehe die Gefahr, nach den Einsätzen, „dass toxische Stoffe nach Hause gelangen.“ Ferner wurde die fehlende Duschmöglichkeit bemängelt. Zudem verfüge das Gerätehaus über keine Heizung und das Dach sei undicht, außerdem fehlten ausreichende Lagermöglichkeiten. Um die aufgeführten Missstände zu beheben, schlug Volk den Neubau eines Gerätehauses vor.
Im Bereich der Fahrzeuge, empfahl er, das 22 Jahre alte Löschfahrzeug nicht mehr zu ersetzen. Das vorhandene „LF 10″ reiche aus und sei erst drei Jahre alt. Allerdings müsse bald ein neuer Mannschaftstransportwagen angeschafft werden. Einstimmig billigte der Gemeinderat den Bedarfsplan unter Einbeziehung der aufgeführten notwendigen Maßnahmen.
via Schwäbische Zeitung Online