Bad Wörishofen/BY - „Mit jeder Minute, in der nichts getan wird, sinken die Überlebenschancen um zehn Prozent.“ Dieser Satz stammt von Wilhelm Lehner, dem Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Unterallgäu.
Er kann nun Zahlen vorlegen, die verdeutlichen, dass es auch nachts nicht ohne Rettungswagen vor Ort geht. Nur dank des ehrenamtlichen Einsatzes des BRK ist bekanntlich weiterhin ein nächtlicher Rettungsdienst mit einem Einsatzwagen in der Kaufbeurer Straße stationiert. Finanziert wird dieser von zahlenden Fördermitgliedern und Spendern des BRK Unterallgäu, nachdem der reguläre Rettungsdienst in der Nacht durch ein Gutachten des Innenministeriums und der Krankenkassen gekippt worden war. Stattdessen sollte der Mindelheimer Einsatzwagen die Notfälle in der Kneippstadt übernehmen.
Für Lehner ein Ding der Unmöglichkeit. „Wir haben rund 400 Einsätze pro Jahr in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr in Bad Wörishofen“, unterstreicht er die Notwendigkeit eines nächtlichen Einsatzwagens. „In einem Viertel der Fälle war das Mindelheimer Fahrzeug zur gleichen Zeit im Einsatz, so dass der Rettungsdienst aus Kaufbeuren oder Buchloe hätte angefordert werden müssen.“ Wertvolle Minuten, die Leben kosten können. Lehner erinnert sich an einen Fall im vergangenen Jahr: „Wir mussten in einem Lokal in Bad Wörishofen einen Patienten wiederbeleben. Das konnten wir drei Minuten nach dem Notruf erfolgreich leisten.“ Der Mindelheimer Einsatzwagen hätte zehn Minuten länger gebraucht.
Da nicht nur der nächtliche Rettungsdienst in Bad Wörishofen, sondern auch viele weitere BRK-Dienste ausschließlich durch Spenden und Gelder zahlender Fördermitglieder finanziert werden, ist das Rote Kreuz derzeit im Gebiet Bad Wörishofen in Sachen Mitgliedergewinnung unterwegs. „Im Schnitt machen wir das alle drei Jahre“, erklärt Lehner. Denn: „Neue Mitglieder sind unsere Existenzgrundlage.“ Seit Ostern gehen so die ehrenamtlichen Mitarbeiter von Haustür zu Haustür. Die bisherige Resonanz: „Das BRK ist in der Bevölkerung gut akzeptiert. Der Mehrwert vor Ort wird erkannt, viele sind bereit, förderndes Mitglied zu werden“, erklärt Lehner. Derzeit zählt der Kreisverband Unterallgäu, zu dem der Landreis Unterallgäu und die Stadt Memmingen gehören, 17 000 Mitglieder, davon kommen 2500 Mitglieder aus der Stadt Bad Wörishofen.
Was wird mit den Spendengeldern außerdem finanziert? Zum einen eben die so genannten Hintergrunddienste, zu denen der nächtliche Einsatzwagen in Bad Wörishofen zählt, der nicht wie der reguläre Rettungsdienst durch die Krankenkassen refinanziert wird. „Außerdem halten wir Schnelleinsatzgruppen in den größeren Orten des Landkreises vor, die bei größeren Schadenslagen, wie beispielsweise einem Schneechaos auf der Autobahn, die Leute mit Decken und heißem Tee versorgen“, erklärt Lehner.
Die Guldentaler CDU-Bundestagsabgeordnete hatte in einem Brief an Telekom-Vorstandschef Rene Obermann die Problematik geschildert und um Abhilfe gebeten. Wie Klöckner gestern der AZ-Redaktion mitteilte, hat sie in Gesprächen mit Telekom-Beauftragten erfahren, dass die Notrufe aufgrund vorgegebener Schaltungen in Kaiserslautern auflaufen. Möglicherweise ließe sich dieses technische Problem ohne größere Maßnahmen lösen. Daher sollen in einem Fachgespräch vor Ort die Notwendigkeiten aus Sicht der Rettungskräfte dargestellt werden. Eventuell reicht der Einbau von so genannten Routern, damit Anrufe direkt bei der Leitstelle Bad Kreuznach landen. Sollten die Verlegung von neuen Kabeln oder weitere Umrüstungen notwendig werden, sei dies natürlich wesentlich zeit- und kostenaufwändiger. Klöckner hofft jedoch auf die kleine Lösung, die vermutlich innerhalb von drei Monaten umsetzbar sei.
Bottrop/NRW - Heute meldete sich ein Zeuge und gab Hinweise auf ein THW-Fahrzeug, das in einem kleinen Waldstück Am Vöingholz steht. Am Fundort stellten die Beamten fest, dass sich der Fahrer offensichtlich mit dem Fahrzeug festgefahren hatte. Bei einer weiteren Überprüfung am THW-Standort Stenkhoffstraße konnten Aufbruchspuren am Gebäude festgestellt werden. Bisher unbekannte Täter waren durch Einschlagen einer Scheibe in der Zeit von Samstagabend bis zum heutigen Tag in die Räume gelangt und hatten Bargeld entwendet.
Aus mehreren THW-Fahrzeugen stahlen sie zudem einen Stromerzeuger, eine Kettensäge und ein Atemschutzgerät. Insbesondere gibt es Feststellungen im Zusammenhang mit Fahrten mit THW-Fahrzeugen, da mit den in den Räumen aufgefundenen Schlüsseln mehrere Fahrzeuge unberechtigt genutzt wurden. Anschließend stellten der oder die Täter die Fahrzeuge wieder auf dem Gelände ab. An zwei Fahrzeugen stellten die Ermittler Sachschäden fest. Die genaue Höhe ist noch unbekannt.
Wallace schreibt an dieser Stelle bei Löschzug 0 über einen Kellerbrand, bei dem Vorsichtshalber mal etwas mehr alarmiert wurde mehr Kräfte alarmiert waren und bei dem dann – Gott sei Dank – doch nicht alle Kräfte gebraucht wurden, etwas, über das warum was Gedanken aufwürft:
Nun könnte man denken “Prima, nochmal gut gegangen, ein paar Leute machen die Restarbeiten und alle übrigen können wieder einrücken”. Normalerweise würde auch genau das passieren. In diesem Fall sitzen allerdings gleich mehrere LF-Besatzungen längere Zeit untätig auf ihren Fahrzeugen und fragen sich verwundert worauf man wohl wartet. Im Nachhinein lautet die Begründung, dass das Haus ausschließlich von türkischstämmigen Mitbürgern bewohnt wird und man aufgrund der Ereignisse von Solingen da besonders sensibel vorgehen wollte.Wie bitte? Um es nochmal klar zu stellen, wir helfen jedem, unabhängig von Religion, Herkunft, Geschlecht, Alter oder persönlicher sowie politischer Meinung. Eine reine Zurschaustellung von feuerwehrtechnischem Gerät und verfügbarer Mannschaft ist unnötig und nicht angemessen. Sie unterstellt den vom Brand betroffenen Mitbürgern Unfähigkeit, die Arbeit der Feuerwehr hinreichend korrekt zu beurteilen. Weiterhin stellt sie die in jeder Hinsicht unparteiische Position der Feuerwehr und ihrer Angehörigen in Zweifel.
(Wer sich grundlos verteidigt, klagt sich an!)
Ich muss sagen dass ich diese Gedanken durchaus verstehe, nur ist da nicht auch die Presse in gewisser Weise mit schuld, dass sich solche Fragen überhaupt stellen?
Berlin - Vor dem Spiel mit dem Feuer werden schon kleine Kinder gewarnt, ein Wohnungsbrand ist für viele Menschen ein Alptraum. Der Retter in der Not ist meist der Feuerwehrmann mit Löschwagen, Schaum und Wasserspritze. Im Feuerwehr-Alltag funktioniert das aber leider nicht immer wie im Bilderbuch. Rauchgasvergiftungen und Kreislaufprobleme sind keine Seltenheit. Mit einer neuen Technik soll die Arbeit der Feuerwehrleute nun erleichtert werden. Read the rest of this entry »
Mandip war in die Freiwillige Feuerwehr Billwerder eingetreten, um zu helfen und Leben zu retten. Jetzt muss der 18-Jährige damit leben, dass er einen Menschen getötet hat. Noch weiß er aber nicht, dass er in der Nacht zum Sonntag mit seinem Wagen die Freundin seines Wehrführers überfuhr…. Read the rest of this entry »
Hamburg - Mit einem neuen Konzept will die Feuerwehr jeden Hamburger zum Ersthelfer machen. Das Programm „Smap“ steht für „standardisiertes medizinisches Abfrageprotokoll“. Damit sollen die Disponenten in der Notrufannahme den Anrufer so lange bei lebensrettenden Maßnahmen anleiten, bis Notarzt und Rettungssanitäter vor Ort sind. Nebenbei sollen dabei die Anrufer herausgefiltert werden, die die Rettungswagen als „billiges Taxi“ missbrauchen. Read the rest of this entry »
Dann ist es natürlich äußerst peinlich, wenn man sowohl von Patienten als auch von Pflegepersonal angesprochen wird, warum bei uns trotz Streik alles so reibungslos funktioniert und man sich rechtfertigen muß, warum bei uns in keinster Weise gestreikt wird.
Schon komisch, oder? Und:
Man hört jedoch von Rettungswachen, die den Streik wirklich ernst nahmen, die Krankenwagen stilllegten, nur Rettungswagen und Notarzt für die Notfallrettung im Dienst hielten und an den Kundgebungen teilnahmen. So sollte es ja auch eigentlich gedacht sein und nur so merken Patienten, Pflegepersonal etc etwas von einem Streik.
Ganz anders bei uns in der Firma. Es wurden zwar Busse organisiert, mit denen die Interessierten (die an diesem Tag frei hatten) gemeinsam nach Koblenz fahren konnten. Doch fuhren von manchen Wachen keinerlei Angestellte mit, selbst die nicht, die sich in der Freischicht befanden.
Hamburg - Der Notruf 112 wird revolutioniert. Mit einem neuen Abfrage-System will die Feuerwehr künftig die Anrufe der Bürger noch professioneller auswerten. Rettung und Hilfe soll punktgenauer eintreffen. Das ist die gute Nachricht. Doch es gibt auch eine schlechte. Künftig soll auch handfest gespart werden, denn die Krankenkassen, die bis zu 600 Euro pro Einsatz zahlen, machen massiv Druck. Und die Kassen fordern von der Feuerwehr knallhart, weniger Einsätze zu fahren. Read the rest of this entry »
Kassel/HE - Bruttolöhne von unter 1.000 Euro, so genannter freiwilliger Gehaltsverzicht, der mit der Drohung des Arbeitplatzabbaus erzwungen wird, und willkürlich verlängerte Arbeitszeiten – so sieht für viele Mitarbeiter im deutschen Rettungsdienst mittlerweile leider der Alltag aus. Obwohl von Einsatz, Motivation und Qualifikation der Rettungsassistenten tagtäglich das Leben zahlreicher Notfallpatienten abhängt, sind sie häufig die unmittelbaren Opfer angeblich nötiger Einsparungen auf diesem Gebiet, zu denen ihre Arbeitgeber mit dem Argument des permanenten Kostendrucks im Gesundheitswesen genötigt werden. Read the rest of this entry »
Das THW ist auf Einsatzfahrt. Der Fahrer versucht eine Fahrerin auszuweichen und Gerät ins Schleudern. Die Bilanz: 6 Schwerverletzte, und ein zerstörtes Haus.
Emmelshausen/RLP - Auf der A 61 zwischen Emmelshausen (Rhein-Hunsrück-Kreis) und Boppard ist in der Nacht ein Sattelzug ungebremst in eine Unfallstelle gefahren. Dort war gerade ein Kran dabei, einen zuvor verunglückten Lkw zu bergen. Die Autobahn Richtung Koblenz ist seit dem Vormittag wieder einspurig befahrbar.
Kurz nach Mitternacht war nach Polizeiangeben ein Sattelschlepper vermutlich aus Unachtsamkeit des Fahrers in den Graben gefahren. Für die Bergung des Lkw wurde die rechte Spur gesperrt und ein Kran an der Unfallstelle aufgestellt. Gegen 3.00 Uhr durchbrach der Fahrer eines Sattelzugs aus bislang ungeklärter Ursache die Absperrung und prallte gegen drei Fahrzeuge der Autobahnmeisterei Emmelshausen. Dabei wurde einer der beiden Insassen leicht verletzt.
Anschließend streifte der Fahrer mit seinem Sattelzug einen weiteren Lkw, stieß gegen einen Wagen der Bergungsfirma und gegen eine Stütze des Krans. Der Lastwagen fuhr schließlich in die Leitplanke und kippte dann um. Dabei verteilten sich Kartons mit Lebensmitteln, die der Laster geladen hatte, über die Fahrbahn. Die A 61 war zunächst in Richtung Koblenz voll gesperrt, seit dem Vormittag ist die Autobahn wieder einspurig frei gegeben. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf 250.000 Euro.
RLP/BW - In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind am Morgen mehrere hundert Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in den Warnstreik getreten. Die Gewerkschaft ver.di will damit wie angekündigt im laufenden Tarifkonflikt den Druck auf das DRK erhöhen. Allein in Rheinland-Pfalz haben sich nach ver.di-Angaben rund 600 Menschen an den Aktionen beteiligt. Die Notfallrettung werde von den Protesten nicht beeinträchtigt, es könne aber zu Verzögerungen kommen, hieß es. Betroffen seien unter anderem Teile des Rettungs- und Blutspendedienstes. „Flächendeckend lahmgelegt“ werde jedoch keine Einrichtung. Kundgebungen und Demonstrationszüge finden in Ludwigshafen, Koblenz und in Bad Kreuznach statt. Read the rest of this entry »
Bad Kreuznach/Kaiserslautern/RLP - Wegen der unbefriedigenden Feuerwehrnotrufsituation im Landkreis Bad Kreuznach ist auch CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner bereits aktiv geworden. Alarmiert durch Schilderungen und Beschwerden der Feuerwehr und dem Verbandsbürgermeister der VG Meisenheim, Alfons Schneider, hat sich Klöckner an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, René Obermann, und an Innenminister Karl Peter Bruch gewandt. Viele Notrufe, die in der Verbandsgemeinde Meisenheim ausgelöst werden, landen bei der Leitstelle Kaiserslautern. Wird über Mobiltelefon telefoniert, ist auch der Bereich der B 420 zu Unkenbach betroffen. Read the rest of this entry »
Sydney/Australien - In Australien hat ein dreijähriger Junger seiner Mutter durch einen Notruf das Leben gerettet. Wie der staatliche Rundfunk berichtete, rief Noah Opris die Rettungsleitstelle an, als seine Mutter durch einen epileptischen Anfall zu Boden fiel und blutete. Die Behörden schickten daraufhin einen Rettungswagen zu der Wohnung in einem Vorort von Melbourne. Die Rettungskräfte fanden dort die bewusstlose Frau, den kleinen Noah und seinen neuen Monate alten Bruder vor. „Kinder sollten schon in frühestem Alter lernen, was in einem Notfall zu tun ist“, sagte Wayne Debernardi von der Rettungsleitstelle. Der kleine Noah sei ein wahrer Held.
Köln/NRW - Nach dem Großfeuer im Ineos-Chemiewerk in der vergangenen Woche fehlen der Kölner Feuerwehr etwa 100 Schläuche. Die Schläuche sind nach dem Großeinsatz in Worringen zurückgelassen worden, falls die Werksfeuerwehr sie noch benötigen sollte.Die Einsatzfahrzeuge seien aus den Handlagern auf den Wachen neu bestückt worden. Um dort die Reserve-Bestände aufzufüllen, hat sich die Kölner Feuerwehr Schläuche von Wachen aus Bonn und Leverkusen geliehen. „Das ist meines Wissens in dem Maße noch nicht vorgekommen“, sagt Hauptbrandmeister Rudi Keuer aus der Gerätemeisterei.
Ob die Feuerwehr die hundert Schläuche aus Worringen weiterverwenden kann, ist unklar – die Chemikalien haben das Gewebematerial womöglich zerstört. „Ich gehe davon aus, dass wir die Schläuche gereinigt zurück bekommen“, hofft Jörg Huppatz, stellvertretender Abteilungsleiter der Technik-Abteilung. Sollten die Schläuche nicht mehr zu gebrauchen sein, entsteht der Kölner Feuerwehr ein Schaden von etwa 8000 Euro. „Das würde dann dem Verursacher des Brandes in Rechnung gestellt.“
Stuttgart/BW - Im Tarifkonflikt beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) ruft die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi für diesen Donnerstag auch im Südwesten zu Warnstreiks auf. Die Gewerkschaft erwartet nach Angaben von Dienstag mehrere hundert Mitarbeiter bei Arbeitsniederlegungen im Rettungsdienst, in Krankenhäusern, Kliniken, Pflegeheimen und Kreisverbänden des DRK. Notdienste stellen laut Verdi die Notfallrettung sicher.
Die Gewerkschaft fordert bis zu diesem Donnerstag ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber für die bundesweit 30.000 Mitarbeiter in den tarifgebundenen Einrichtungen des DRK. Die zentral geführten Tarifverhandlungen waren unterbrochen worden. Read the rest of this entry »
Hattingen/NRW - Am Samstag gegen 19.oo Uhr Uhr die Besatzung eines Rettungswagens der Feuerwehr Hattingen mit einer intensivpflichtigen Patientin im Aufzug des Krankenhauses Niederwenigern stecken geblieben. Daher rückte von der Hauptwache ein Löschfahrzeug aus. Die Einsatzkräfte konnten die eingeschlossenen Personen nach kurzer Zeit befreien. Anschließend wurde der Aufzug an den Haustechniker übergeben und außer Betrieb genommen. Nach 26 Minuten konnten die sechs Einsatzkräfte wieder einrücken.
Jois/Österreich - Am vergangenen Osternmontag führte die Freiwillige Feuerwehr Jois, Bezirk Neusiedl/See, Bgld., eine Brandübung im Beisein des Bezirksfeuerwehrkommandanten durch. Übungsannahme war ein Brand in einem geschlossenen Objekt. Zu diesem Zweck wurde von zwei Feuerwehrmännern (beide 27 Jahre alt) im abbruchreifen Gebäude des ehemaligen Gemeinde-Kühlhauses eine Brandquelle mithilfe eines Brandbeschleunigers entfacht. Read the rest of this entry »
Berlin/BE - Ein stark angetrunkener 68-jähriger Mann ist am Freitag während eines Polizeitransportes in Berlin-Ruhleben gestorben. Wie die Polizei mitteilte, hatte eine Zeugin den Mann am Nachmittag in der Württembergallee in Charlottenburg auf einer Parkbank entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Der 68- Jährige war demnach nicht ansprechbar, atmete und schlief, neben ihm stand eine teilweise geleerte Flasche Wodka.
Rettungskräfte der Feuerwehr lehnten den Transport des Mannes allerdings ab, da anscheinend keine Gesundheitsgefahr bestanden habe, sagte ein Polizeisprecher. Daraufhin entschieden sich die Polizeibeamten, den Mann in einem Transporter zur Gefangenensammelstelle nach Ruhleben zu bringen. Am Ziel angekommen, verschlechterte sich der Zustand des Hilflosen aber derart, dass umgehend ein Notarzt und einen Rettungswagen alarmiert werden musste. Die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen
Mannheim/BW – Ein Regionalflugzeug ist auf dem Mannheimer Flughafen über die Landebahn hinausgeschossen. Die Bruchlandung der Maschine mit 24 Passagieren an Bord ist nach Angaben der Feuerwehr aber glimpflich verlaufen. Alle Insassen konnten das Flugzeug unverletzt und aus eigener Kraft verlassen. Read the rest of this entry »
München - Kein Glück scheint der Feuerwehr München beschert zu sein. Nachdem am Wochenende in der Nacht ein Logistikfahrzeug in der Halle des Löschzuges Obermenzing abgebrannt ist, stürzte heute Nachmittag ein LF 16/12 der gleichen Wache in den Straßengraben.
Ein Löschgruppenfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr München, Abteilung Obermenzing, stürzte auf dem Föhringer Ring in den Straßengraben und kam auf der Seite zum Liegen. Das mit zwei Feuerwehrmännern besetzte Fahrzeug befand sich auf einer Versorgungsfahrt und war stadteinwärts unterwegs, als der Unfall in der Auffahrt von der Kreisstraße M 3 zum Föhringer Ring passierte. Fahrer und Beifahrer überstanden den Unfall unverletzt.
Für die Bergung des Fahrzeuges setzten die Kräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr einen Feuerwehrkran und einen Rüstwagen ein. Das 14 Tonnen schwere Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF 16/12 wurde auf einen Tieflader gehoben und im Anschluss zur zentralen Kfz-Werkstätte der Feuerwehr auf die Wache Neuperlach gebracht.
Der Sachschaden an dem rund dreieinhalb Jahre alten Feuerwehrfahrzeug beträgt nach ersten Schätzungen mindestens 70.000 Euro.
Bei einem Brand in einer Halle der Feuerwache 6 in München Obermenzing ist in der Nacht zum Freitag ein Logistik-Fahrzeug der Berufsfeuerwehr völlig zerstört worden. Bei einem Kontrollgang bemerkte ein Feuerwehrbeamter, dass aus der etwa 1.200 Quadratmeter großen Halle schwarzer Rauch drang. Sofort alarmierte er seine Kollegen und die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr über die Rauchentwicklung. Das Gebäude wird als Materiallager und Garage für Versorgung
Der Besatzung des Löschzuges der Feuerwache 6 gelang es innerhalb kürzester Zeit das Feuer zu löschen. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes eines Batterieladegerätes fing ein Versorgungs-Lkw Feuer und brannte fast vollständig aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die gesamte Lagerhalle vom Brandrauch beschädigt. Zum Belüften des weitläufigen Gebäudes war ein Großlüfterfahrzeug im Einsatz. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.gsfahrzeuge genutzt.
Solingen/NRW - Vor einem Jahr gab sich die Politiprominenz die Ehre, die gemeinsame Feuerwehr-Leitstelle von Solingen und Wuppertal an der A 46 bei Katernberg in Betrieb zu nehmen. Landesinnenminister Dr. Ingo Wolf unterstrich damals, dass es Ziel der Landesregierung sei, solche freiwilligen Zusammenschlüsse weiter zu fördern: „Dieses Modell ist jetzt schon eine Erfolgsgeschichte.“ Read the rest of this entry »
Berlin - Der Rettungsdienst trifft deutlich später am Zielort ein, als nach dem neuen Einsatzkonzept der Feuerwehr vorgesehen. Die Gewerkschaft der Polizei fordert deshalb die Einrichtung von 300 neuen Stellen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält das vor vier Wochen eingeführte neue Einsatzkonzept der Berliner Feuerwehr für gescheitert. Dies hätten erste Zahlen der Feuerwehrführung ergeben, sagte ein GdP-Sprecher am Montag. Beispielsweise seien die in der Vereinbarung zwischen Senat und Feuerwehr im Rettungsdienst festgeschriebenen acht Minuten als Eintreffzeit bei Einsätzen verfehlt worden. Derzeit käme die Feuerwehr durchschnittlich erst nach 9,11 Minuten zum Brandort. Read the rest of this entry »
Bayern - Am 24. April wird im Landtag das neue Rettungsdienstgesetz vorgestellt. Noch vor der Sommerpause soll es verabschiedet werden. Der Chamer Rettungsdienstleiter Mich Daiminger war bei den Beratungen im Innenministerium dabei und ist mehr als nur unzufrieden. Die Bürokratie schlägt neue Purzelbäume, während die Rettung buchstäblich auf der Strecke bleiben könnte. Read the rest of this entry »
Düsseldorf/NRW - Das Verbundsystem von Feuerwehr und Ärzten klappt reibungslos. Die Retter sind in kürzester Zeit am Unfallort – inzwischen 12.000 Mal im Jahr. Gefragt sind die Helfer immer öfter, Experten sehen bereits einen Mangel voraus.
„Schlaganfall – ein Notfall“, hieß es auf Plakaten, mit denen die Stadt für einen schnellen Alarm bei Anzeichen warb. Inzwischen gehen viele bei Verdacht auf Infarkt oder Schlaganfall auf Nummer sicher und rufen den Notdienst: Die Zahl der Einsätze für die Retter stieg in den vergangenen vier Jahren von 9.000 auf 12.000 in 2007. Statistisch gesehen sind das 32 Einsätze am Tag. Tendenz: weiter steigend. Read the rest of this entry »
Rund 300 Mediziner beteiligen sich nach Einschätzung des Marburger Bundes an den Warnstreiks vergangener Woche in Rheinland-Pfalz. Sie kommen unter anderem aus Kliniken in Koblenz, Mayen und Idar-Oberstein, so die Gewerkschaft. Ein Teil der Mediziner will demnach an einer zentralen Kundgebung in Wiesbaden teilnehmen. Dort werden die bundesweiten Tarifverhandlungen für kommunale Krankenhausärzte am Nachmittag fortgesetzt. Die Arbeitgeber haben angekündigt, diesmal ein erstes Angebot vorzulegen. Die Ärztegewerkschaft fordert durchschnittlich 10,2 Prozent mehr Gehalt.
… Anna. In den nächsten Tagen erwartet uns nun das dritte Sturmtief innerhalb weniger Wochen. anna nähert sich momentan vom Nordatlantik und hat eine ganze Menge an feuchtem Nass im Gepäck. Schauen wir mal, was da so kommt….
Bad Kreznach/RLP - „Was tun, wenn sich die gesundheitliche Situation eines Angehörigen nachts, am Wochenende oder feiertags derart ändert, dass eine Unterbringung in einem Pflegebett unmittelbar erforderlich wird?“
Darüber hatten sich Beate Weirich (Pro seniore Residenz Salinental) und Christa Herzog (Ambulantes Hilfezentrum, Beratungs- und Koordinationsstelle Meisenheim/Bad Sobernheim) bereits vor einem Jahr Gedanken gemacht. Mittlerweile wurde der Notruf Pflegebett der stationären Altenpflege von der Kreisverwaltung als Träger übernommen.
Privatpersonen, Krankenhäuser, ambulante Pflegedienste und so weiter können den Dienst kostenfrei nutzen: Über die Telefonnummer 19 2 22 können Anfragen nach freien Pflegebetten in Stadt und Kreis gestellt werden. In der Zentralen Rettungsleitstelle liegen die Meldungen der stationären Einrichtungen vor. „Der Stand wird per Fax oder E-Mail immer aktualisiert“, erläuterte gestern DRK-Kreisgeschäftsführer Dietmar Brosche. Read the rest of this entry »
Kaum sind Emmas Schäden beseitigt und auch in Großbritannien die Flughäfen wieder geöffnet, kündigt sich das nächste Sturmtief über dem Nordatlantik an – und nimmt Kurs auf den Nordwesten Deutschlands. «Das Tief ist kleiner, aber sehr intensiv», sagte Meteorologe Ansgar Engel vom Deutschen Wetterdienst.
«Kirsten» dürfte von Mittwoch Mittag an mit Wucht über Deutschland hinwegfegen. Besonders schwer werden die Böen nach Angaben des Wetterdienstes meteomedia mit Geschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern an der See und im gesamten norddeutschen Flachland. An der Nordsee, auf den Gipfeln der Mittelgebirge sowie in der Nähe von Gewittern sind auch einzelne Orkanböen möglich. Read the rest of this entry »
Kreis Trier-Saarburg/RLP - Für Empörung sorgte im Juni 2006 die Nachricht, dass von der DRK-Rettungswache Saarburg aus der Rettungsfunkverkehr rund 30-mal massiv gestört worden sei, um die Rettungsaktionen des luxemburgischen Hubschraubers LAR zu behindern. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet auf fünf Fälle versuchter bzw. vollendeter Körperverletzung und richtet sich gegen den damaligen Leiter der DRK-Rettungswache Saarburg. Read the rest of this entry »
Auf Nummer sicher – SpiegelTV Thema beobachtet die Crashforscher bei ihrer lebensrettenden Arbeit an Flugzeugen und Autos.
Seit Erfindung des Autos investierte die Automobilindustrie Unsummen in die Entwicklung passiver Sicherheitssysteme. Mit Erfolg: die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ging in den vergangenen Jahren stetig zurück.Unfallforscher überprüfen akribisch Airbags, Sicherheitsgurte und Benzintanks verunglückter Vehikel. Mittels moderner Crash-Test-Dummys und detektivischem Spürsinn versuchen sie Autos für den nächsten Knall sicherer zu machen.
Nur Fliegen ist vermeintlich ungefährlicher – das Linienflugzeug gilt als sicherstes Verkehrsmittel der Welt. Doch kommt es zu einem Unfall, Absturz oder Brand mutiert der Wohlfühl-Flieger schnell zur auswegslosen Flammenhölle. Unfallforscher simulieren spektakuläre Flugunfälle und tüfteln emsig an neuen Sicherheitskonzepten.
Rostock/MV - Der Unternehmensberater Rinke soll Rostocks Berufsfeuerwehr fit für die Zukunft machen. Ein schweres Stück Arbeit, denn im Brandschutzamt tobt ein Streit um Arbeitszeiten, Schichtmodelle und Schutzziele. Tatsache ist: Häufig sind Feuerwehrleute zu spät am Einsatzort. Read the rest of this entry »
Willich/NRW – Reichen Ehrenamtler für den Brandschutz in Willich aus oder muss eine Berufswehr her? Ein gut gezapftes Pils braucht sieben Minuten, gerade mal eine Minute länger soll es dauern, bis nach der Alarmierung das erste Einsatzfahrzeug an der Unglücksstelle eintrifft. Dieses hohe Tempo ist erforderlich, damit sich die Stadt Willich auch künftig eine Berufsfeuerwehr – im wahrsten Sinne des Wortes – sparen kann. Doch: Read the rest of this entry »
Leipzig/SN - So sind Ämter: Alles muss beschlossen werden. Regelungen laufen aus, dann braucht’s einen neuen Beschluss. Wie jetzt wieder zum „Bereichsplan für den Rettungsdienstbereich der Stadt Leipzig für die Jahre 2009 bis 2013″. Klingt bürokratisch. Aber dahinter steckt der Kampf um Menschenleben. Read the rest of this entry »
Korschenbroich/NRW – Der Unfall war brutal, der Fahrer ist eingeklemmt. Die Feuerwehr muss ihn herausschneiden aus seinem hochwertigen, stabilen Wagen. Doch die Limousine ist zu stabil für die Gewalt der Hydraulikschere – die Situation ist lebensgefährlich. Solche Fälle beklagen die Feuerwehren immer häufiger, weil die Autoindustrie ihre Karosserien zunehmend verstärkt. Read the rest of this entry »
Schweiz - Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr ist am Freitagmorgen in Zeiningen im Kanton Aargau in einem Bachbett gelandet. Der Lenker blieb unverletzt, wie die Aargauer Kantonspolizei mitteilte.Der 49-jährige Feuerwehrmann war um 06.45 Uhr mit dem Fahrzeug in Richtung Zuzgen gefahren, als ihm auf der schmalen Strasse in einer Rechtskurve ein Auto entgegenkam. Dieses fuhr laut dem Feuerwehrmann ungenügend rechts, worauf er auf die Grasnarbe auswich. In der Folge sank das Tanklöschfahrzeug ein und stürzte in das angrenzende Bachbett.
Am Fahrzeug, das der Betriebsfeuerwehr eines grösseren Chemieunternehmens gehört, entstand ein Totalschaden in der Höhe von rund 35′000 Franken. Der Flurschaden beläuft sich auf rund 25′000 Franken. Da aus dem beschädigten Fahrzeug geringe Mengen Hydraulik- und Kühlflüssigkeit in den Bach flossen, errichtete die Feuerwehr vorsorglich eine Ölsperre.
Stuttgart/BW - Seit Anfang des Jahres hat das Technische Hilfswerk keinen eigenen Funkkanal mehr. Bei Einsätzen können zwar die Kanäle von Polizei und Feuerwehr genutzt werden, doch sinnvolle Übungen abzuhalten, ist kaum mehr möglich. Read the rest of this entry »
Wer kennt sie nicht, die berühmte Funkübung von 4 Meter.de. Doch was ich jetzt entdeckt habe, ist auch nicht von schlechten Eltern. Im Gegenteil! Vor allem scheint dort ordentlich was los zu sein: Weit über 3000 (virtuelle) Einsätze im Jahr 2007 und schon über 1400 in den Monaten Januar und Februardiesen Jahres! Ich denke, die Zahlen sprechen für sich. Und noch eine Zahl: Die betreffende Seite besteht gerade mal etwas über ein Jahr. Respekt!
07.03.2008 umd 2.15 Uhr auf Phönix: Die Feuerwehr von Venedig. Wer heute Abend also spät in’s Bett will, sollte sich das angucken. Ansonsten kann ich dem geneigten Leser für die PrimeTime am heutigen Abend noch folgendes an’s Herz legen:
Rettungswache Andernach bei Koblenz. Ein Kamerateam des WDR macht sich bereit un beginnt mit dem ehrenamtlichen Rettungsassistenten Alexander Baulig eine 24h Schicht auf dem RTW 8/83/. Es geht darum, dass die Notfallrettung ohne ehrenamtliche nicht zu finanzieren ist. Das Ergebnis: Hier entlang bitte.
Wieder einmal war ein Kamerateam des ZDF mit einem DRF RTH unterwegs – Diesmal mit Christoph Regensburg. Das Ergebnis und was das Kamerateam erlebte, kann man hier sehen.
Die ZDF Sendung Drehscheibe Deutschland schickte ein Kamerateam zum Schleswig Holsteinischen DRF Rettungshubschrauber Christoph 42 mit Standort am Luftrettungszentrum in Rendsburg. Das Video gibt es hier zu sehen.
Der erste Anruf an diesem Abend erreicht die Leitstelle der Feuerwehr Hannover schon kurz vor neun Uhr. Die Polizei hat ein Mädchen an der Landstraße gefunden – volltrunken. Der Rettungswagen bringt die 15-Jährige sofort in das Kinderkrankenhaus auf der Bult. Zehn Jugendliche mit Alkoholvergiftung versorgen die Rettungssanitäter in dieser Nacht. Sechs von ihnen landen in der Kinderklinik. Der Jüngste ist zwölf, der Älteste 15 Jahre alt. Ein Junge muss sogar auf die Intensivstation, er droht ins Koma zu fallen [....]
Ein Mitschnitt der Sonntagabendlichen Sendung SpiegelTV auf RTL. Es geht hierbei um den Brand in Ludwigshafen, der weltweit Schlagzeilen machte. Der Bericht ist nun zwar schon etwas älter, aber wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte ihn sich ansehen.
Dass Rauchmelder für kleines Geld unbezahlbares Leben retten, ist wohl allgemein bekannt. Auch erfreulich: Das Ergebnis einer repräsentativen trnd.com Umfrage: Von 1866 Befragten ist 71% bekannt dass sie weniger als 5 Minuten Zeit haben, um nach Ausbruch eines Feuers zu flüchten. Aber auch wenn 73% jemanden kennen der mindestens einen Rauchmelder zu Hause hat, besitzen selber nur 41% mindestens einen.
Foto: VDS
Der SWR berichtet heute Abend in seiner Sendung „Ländersache“ im Regionalprogramm von Rheinland Pfalz um 20.15 Uhr über die schon vor Jahren eingeführte Pflicht von Rauchmeldern in Neubauten und die seit 2007 bestehende Pflicht für Rauchmelder in Altbauten. Gerade nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen wird verstärkt eine Kontrolle gefordert.
Hallo liebe Leser. Was mich mal interressieren würde: Interressiert euch was ich schreibe und schaut ihr regelmäßig rein? Oder finden viele mich immer nur via Google? Wenn ihr regelmäßig lest, mach ich meine Sache gut? Ich würde mich über ein paar Kommentare freuen. :o)
Graz/Österreich - Die Grazer Berufsfeuerwehr könnte mit der neuen Stadtregierung bald eine Freiwillige Feuerwehr als Unterstützung bekommen: Geht es nach VP-Gemeinderat Kurt Hohensinner, sollen – wie schon in allen anderen österreichischen Landeshauptstädten – auch freiwillige Florianijünger in Graz ausgebildet werden. Auch der schwarz-grüne Koalitionspakt sieht den Aufbau einer Freiwilligeneinrichtung vor. Read the rest of this entry »
Rhein-Berg/NRW- Die Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises soll auf jeden Fall erhalten bleiben. Aber es wird dennoch ein Gutachten in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit mit anderen Einsatzzentralen sinnvoll ist. Auf diese Strategie haben sich jetzt Landrat Rolf Menzel und Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden geeinigt. Und ihre gemeinsame Stellungnahme zu diesem Thema liest sich kompromissbereiter als der geharnischte Protest sämtlicher bergischer Feuerwehren, die sich unlängst – wie berichtet – gegen jede Verlagerung der Leitstelle ausgesprochen hatten. Read the rest of this entry »
Fred Nielsen von der Feuerwehr Sauensiek berichtet über den schweren Verkehrsunfall, der sich im niedersächsischen Sauensiek ereignete. Ein Auto prallte gegen einen Baum und brannte anschließend lichterloh; vier Menschen saßen eingeklemmt im Wagen. Als die Polizei und Feuerwehr eintrafen, waren alle Insassen befreit. Ersthelfer hatten mutig eingegriffen und die Personen aus dem Auto geholt – Rettung in letzter Sekunde. Read the rest of this entry »
Süddeutsche Zeitung TV über die schwierige Spurensuche in Brandruinen und Menschen, die alles verloren haben. Montag, 03.03.2008 23:00 Uhr bei Vox
Fahrlässigkeit, technischer Defekt oder Brandstiftung? Wenn Familienfotos, Versicherungsscheine und Möbel ein Raub der Flammen wurden, müssen Klaus und Rainer ran. Süddeutsche Zeitung TV begleitet die beiden Brandermittler der Kriminalpolizei zwischen verkohlten Möbeln und verzweifelten Überlebenden auf der Suche nach der Ursache des Unglücks.
Am Wochendene wütete Orkantief Emma über weite Teile Deutschlands und Europas. Und obwohl Emma stärker war als Orkan Kyrill, fällt die Bilanz bei weitem nicht so verheerend aus wie bei Kyrill, was vor allem an der hervoragenden Vorwarnung liegt. Doch wäre Emma unter der Woche statt am Wochenende gekommen, wäre die Bilanz sicher weitaus schlimmer gewesen.
So schrieb der „Focus“ aktuell über über die Einschätzung der Berliner Feuerwehr:
Die Berliner Feuerwehr bereitet sich nach Angaben eines Sprechers sogar auf ein „Kyrill“-ähnliches Szenario vor. Die Feuerwehr hatte wegen des Orkans am 18. Januar 2007 1001 Einsätze gezählt, Tote und Verletzte gab es jedoch nicht. Damals wurde zusätzlich die freiwillige Feuerwehr eingesetzt. Erkunder der Feuerwehr mussten eine Prioritätenliste erstellen, da nicht alle Notrufe abgearbeitet werden konnten.
Und auch „die Topnews“ wussten in ihrer Ausgabe dass mit Emma so einiges auf uns zukommen wird:
Der Deutsche Wetterdienst warnt: Orkan-Tief Emma kann so schlimm werden wie Kyrill im Januar vergangenen Jahres und die Feuerwehr fordert die Bürger auf: “Bleiben Sie zu Hause!” Für die Nordseeküste gilt eine Sturmflutwarnung. Mit Straßen- und Brückensperrungen muss gerechnet werden. Auch die Deutsche Bahn ist nach den Erfahrungen mit Sturm Kyrill in absoluter Alarmbereitschaft, ebenso vielerorts die Feuerwehren.
Die Frankfurter Ausgabe des Handelsblatt resuemierte über Kyrill’s folgen – und sprach damit eigentlich für fast alle Teile Deutschlands:
Im ganzen Land waren Polizei und Feuerwehr wegen umgeknickter Bäume, abgedeckter Häuser, umgefallener Bauzäune, Stromausfällen und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allein in Frankfurt hatten Polizei und Feuerwehr innerhalb von zwei Stunden am frühen Morgen rund 80 Einsätze, wie ein Polizeisprecher sagte. In vielen Orten kam es zu Straßensperrungen wegen umgestürzter Bäume. Nahe des osthessischen Eichenzell lagen auf einer Strecke von knapp drei Kilometern 50 Bäume quer über der Fahrbahn. „Das wird den ganzen Tag dauern, bis die Straße wieder frei ist“, sagte ein Polizeisprecher.
Und weiter schreibt das Handelsblatt dass auch die Retter selber nicht ganz unbetroffen sind:
In Friedberg deckte „Emma“ teilweise das Dach eines Hauses ab, in dem die Rettungsleitstelle untergebracht ist.
Doch RP-Online hingegen meint:
Sturmtief „Emma“ war harmlos
Jedenfalls zitiert RP-Online so die Feuerwehr und spricht lediglich für den Bereich Wesel. So schreibt RP-Online:
Die Rettungskräfte mussten nur zu einem Einsatz ausrücken. Wie ein Sprecher der Feuerwehr Wesel am Samstagmorgen mitteilte, waren die Nacht und der Morgen ruhig, lediglich ein Baum musste beseitigt werden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 6.30 Uhr musste die Feuerwehr ausrücken. Ein etwa 12 Meter großer Baum war auf die Straße „Am Wehagen“ im Stadtteil Lackhausen gestürzt. Die Einsatzkräfte zerlegten den Baum mit einer Kettensäge und räumten ihn von der Fahrbahn.
Während des Orkans „Kyrill“ vor gut einem Jahr hatte die Feuerwehr Wesel hingegen 360-mal ausrücken müssen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Unwetterwarnung für Nordrhein-Westfalen am Morgen aufgehoben.
Für den Bereich Lübeck hingegen galt laut Mindener Tageblatt ein höherer Stressfaktor für die Einsatzkräfte:
Neben umgeknickten und teilweise entwurzelten Bäumen, die oft quer zur Fahrbahn lagen, hatten sich zahlreiche Ampelanlagen durch orkanartige Böen gedreht und mussten wieder neu ausgerichtet werden. Baustellenabsperrungen und aufgesteltle Verkehrszeichen wehten um, Alarmanlagen an Privat- und Firmengebäuden meldeten Einbruch- und Überfallalarme aufgrund des starken Windes.
Und die Vienna weiß über die Österreicher Hauptstadt Wien zu berichten:
Die Feuerwehr habe sich auf das Unwetter gut vorbereitet und habe nach den vorangegangenen Stürmen entsprechende Erfahrung.
Die Mannschaften wurden um sechs Löschgruppen aufgestockt. Bis Samstag 13.00 Uhr liefen 35 Sturmeinsätze, 70 waren noch offen. Markl sprach von „Blockabfertigung“. Die Ausrufung der sogenannten erhöhten Einsatzbereitschaft erlaubte den Feuerwehren, nicht nur mit Blaulicht zum Ort des Geschehens auszurücken, sondern auch damit zurück in die Zentrale bzw. zum nächsten Einsatz weiterzufahren. „Damit wird die Frequenz deutlich erhöht.“
„Die Herausforderung ist nicht die Abwicklung der Einsätze, sondern die Gleichzeitigkeit der Ereignisse“, betonte Markl. Große Überraschungen gab es am Samstag keine: „Nach den vorangegangenen Stürmen ‘Paula’ und ‘Kyrill’ ist vieles, was runterfallen kann, schon unten.“
Und auch in den Bayrischen Gegenden um Günzburg und Würzburg war einiges los. Ebenso wie in Belin. Dort rückte die Berufsfeuerwehr 247 mal aus – bei Kyrill waren es genau 1001 Einsätze. Dagegen war es in Bochum mit 61 und Kassel mit 69 Einsätzen vergleichsweise ruhig. Im Rheinland – Pfälzischen Worms mussten die Feuerwehren 61 mal ausrücken. Im nördlichen Rheinland-Pfalz traf es besonders die Kreise Bad Neuenahr Ahrweiler und Mayen Koblenz besonders schwer: Ortschaften waren ohne Strom und sogar Dächer wurden abgedeckt. In einer Ortschaft wurde die gesamte Dachstuhlkonstruktion herabgeweht. In Vallendar fiel ein Person aus vier Metern Höhe vom Dach, als sie dieses von Ästen räumte. Der Schwerverletzte wurde in ein Koblenzer KH eingeliefert. Auf dem Campingplatz Goldene Meile bei Remagen wurde ein Wohnwagen mit vier schlafenden Insassen umgeweht und stürzte auf das daneben stehendes Fahrzeug. Hier wurde niemand verletzt.
Hier eine Sammlung der beliebtesten Artikel und Serien in diesem Blog zum nochmals nachlesen. Ich hoffe es ist das ein oder interressante dabei, ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß damit.
Schweinfurt/BY – Zwei Rettungswagen stehen ab 18 Uhr in Schweinfurt bereit – zu wenige, um Kreis und Stadt optimal abdecken zu können. Im Notfall müssen andere zu Hilfe geholt werden, zum Beispiel aus Arnstein. In Bad Kissingen fehlen Krankenwagen. Der Bedarf ist in der Stadt der Kurgäste und Kliniken eben größer. Tagsüber klafft eine Lücke, Krankentransporte, deren Zahl im gesamten Zuständigkeitsbereich der Rettungsleitstelle (Landkreise Schweinfurt, Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld und Stadt Schweinfurt) zugenommen hat, können nicht zeitnah erledigt werden. Read the rest of this entry »
TESCHOW/MV – Nun ist das Tischtuch zwischen den Feuerwehrleuten aus Teschow und Selmsdorfs Bürgermeister Detlef Hitzigrat (Bürgergemeinschaft für Selmsdorf) wohl endgültig zerschnitten. Denn in einer beispiellosen Aktion entführte das Gemeindeoberhaupt das Feuerwehrauto der Teschower und zerstörte damit auch die letzten Hoffnungen auf einen Erhalt ihrer Feuerwehr. Read the rest of this entry »
Selmsdorf/MV – Bürgermeister Detlef Hitzigrat brach am Mittwoch in das Gerätehaus der Wehr im Ortsteil Teschow ein und fuhr das fast neue Löschfahrzeug zur Feuerwehr nach Selmsdorf, wie Petra Knoop von der Teschower Feuerwehr heute (Donnerstag) einen Bericht der „Ostsee-Zeitung“ bestätigte. Hintergrund ist ein Beschluss der Gemeindevertretung zur Auflösung der Wehr in Teschow von Anfang Februar.
Als „Provinzposse“ bezeichnete der Geschäftsführer des Kreisfeuerwehrverbandes, Andreas Dubbe, den Streit. „Eigentlich brauchen die Kommunen doch jeden einzelnen Feuerwehrmann“, sagte Kreisbrandmeister Torsten Gromm. Die Schließung sei unsinnig, denn die Teschower Wehr habe immer gut funktioniert, das Gerätehaus sei erst 2007 fertig geworden und das Fahrzeug quasi neu. „Selmsdorf hat bestimmt keine Finanznöte“, meinte Gromm. Grund für den Gemeindebeschluss seien wohl eher Querelen zwischen den beiden Wehren, vermutete er.
Ludwigsburg/BW – Dass eine junge Frau 25 Minuten lang auf einen Rettungswagen warten musste, wird Thema der nächsten Sitzung des Rettungsdienst-Ausschusses im Landkreis. Damit reagierte die Kreisverwaltung auf eine Beschwerde der Bürgerinitiative Rettungsdienst, die auch eine gemeinsame Leitstelle von Feuerwehr und Rotkreuz im Kreis verlangt. Read the rest of this entry »
Niederkrüchten/RLP – Wann sind die technischen Grenzen eines Feuerwehrfahrzeugs erreicht? Das wollten zwölf Wehrmänner aus drei Niederkrüchtener Löschzügen wissen. Das ADAC-Fahrsicherheitszentrum gab die richtigen Antworten. Read the rest of this entry »
Freyung/BY - Die Staatsanwaltschaft Passau hat am Donnerstag die vier Niederlassungen des Rettungsdienstes Stadler sowie die Privatwohnung von Firmeninhaber Winfried Stadler durchsuchen lassen. Grund für die Maßnahme: Angeblich wurden Krankentransporte bei den Kassen fehlerhaft abgerechnet und einigen Mitarbeitern Löhne vorenthalten.
„Wir haben am Donnerstagmorgen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Passau vollzogen und die Rettungswachen in Freyung, Schönberg, Hutthurm und Passau sowie eine Privatwohnung in Freyung durchsucht“, bestätigte gestern Oberstaatsanwalt Joachim Peuker. Es bestehe der Verdacht des Veruntreuens von Arbeitsentgelten gemäß § 266 a Strafgesetzbuch und des Betruges gemäß § 263 StGB. Read the rest of this entry »
Lemgo/NRW - Die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe in Lemgo ist das zentrale Dienstleistungszentrum für Notfallrettung, Krankentransport, Feuerschutz, technische Hilfeleistung und die Bewältigung von Großschadensereignissen im Kreisgebiet. Hier laufen alle Daten zusammen, die im Rahmen des Bevölkerungsschutzes erhoben werden. Read the rest of this entry »
Selsingen/NI – Keine fünf Minuten hat es am Montagabend gedauert, dann hatte der Feuerwehrausschuss der Samtgemeinde Selsingen den Tagesordnungspunkt fünf – Auflösung der Ortsfeuerwehr Granstedt – im Rathaus abgehakt.Die Ausschussmitglieder schafften die formalen Voraussetzungen für die Auflösung der Wehr. Wie berichtet, war während einer Mitgliederversammlung der Feuerwehr am 28. Januar kein Nachfolger für Andreas Brandt als Ortsbrandmeister gefunden worden. Die Konsequenz sei allen bewusst gewesen, sagte am Montagabend der Vorsitzende des Selsinger Feuerwehrausschusses, Hinrich Hudaff aus Lavenstedt, der selbst Ortsbrandmeister ist. Read the rest of this entry »
SA - Eine gemeinsame Rettungsleitstelle und die Metropolregion Mitteldeutschland waren Thema einer gemeinsamen Beratung am Montag. Künftig wollen sich die Verwaltungsspitzen öfter treffen. Read the rest of this entry »
Oberlaude/BW - „Das vergangene Berichtsjahr verlief recht einsatzarm“: Dennoch habe man sich auch 2007 wiederum in vielen Bereichen gefordert gesehen, hieß es zur Situation der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Lauda-Königshofen. Read the rest of this entry »
Gadebusch/MV – So unterschiedlich kann es sein: In Teschow zerschlagen Gemeindevertreter eine funktionierende Feuerwehr. In Gadebusch öffnen Unternehmer die Geldschatulle. Sie stellen zum Auftakt einer Spendenaktion 1000 Euro für Brandschützer zur Verfügung. Read the rest of this entry »
Schwerin/MV - Die 13 Jahre alte Jessica aus Thüringen ist akut an Meningitis erkrankt und muss dringend in eine Klinik gebracht werden. Der Notarztwagen ist schnell vor Ort, doch dann beginnt eine über zwei Stunden dauernde Odyssee durch Thüringen und Sachsen. Vier Krankenhäuser weisen die Rettungswagen-Besatzung ab. Als das Mädchen in der fünften Klinik mit freien Kapazitäten aufgenommen wird, ist es zu spät. Jessica stirbt. Dieser tragische Fall, der sich im Mai 2004 ereignete und bei dem die Verantwortlichkeit bis heute nicht geklärt ist, hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Read the rest of this entry »
Weiden/By – (mte) Alarm bei der Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes: Bombendrohung in Weiden. Die BRK-Rettung handelt, koordiniert, leitet den folgenden Großeinsatz, evakuiert dabei Wohnhäuser und ein Betriebsgelände in der Moosbürgerstraße. Bis zu 40 Kräfte sind vor Ort. Oder besser waren. Der Alarm ging nämlich bereits am 12. Juni 2007 ein. Er haftet den 17 Mitarbeitern der Leitstelle aber unter den insgesamt knapp 40 000 bearbeiteten Einsätzen 2007 besonders im Gedächtnis. Read the rest of this entry »
Der Fernsehsender RTL produziert eine tägliche Action-Serie. In der Serie soll es um die Einsaätze rund um eine Rettungsleitstelle gehen.
Vergangene Woche starteten die Dreharbeiten zu „112 – Sie retten dein Leben“ (Arbeitstitel). Produziert wird die neue, fiktive tägliche Serie mit hohem Actionanteil von Hermann Joha („Alarm für Cobra 11″). In der Serie geht es um die Einsätze einer Rettungsleitstelle mit Polizisten, Notärzten und Feuerwehrleuten. In den Hauptrollen: Joachim Raaf als Martin Carstens, Leiter der Wache, und Dominic Saleh-Zaki als sein Sohn, der Polizist Florian Carstens. In weiteren Rollen spielen unter anderem Joséphine Thiel, Christopher Kohn und Tanja Lanäus. Producer ist Michael von Mossner.
Im Mittelpunkt der Folgen stehen die Rettungsfälle, die alle in sich abgeschlossen sind, doch auch das turbulente Privatleben des Rettungsteams bietet täglich neue, dramatische Geschichten. Sendeplatz sowie Sendestart stehen noch nicht fest. In Medienkreisen wird allerdings spekuliert, dass die Serie bereits im Frühjahr bis Frühsommer ins Programm genommen wird.
Lippstadt/NRW – Der Soester Kreistag soll in einer für Morgen angesetzten Sondersitzung die Verlegung der Kreisleitstelle von Lippstadt zum neuen Rettungszentrum nach Soest beschließen. Grundlage dieser Entscheidung ist eine erst seit dem 14./15. Januar vorliegende Nutzwertanalyse der Firma Makon. Nur aus der Presse hat Lippstadts Bürgermeister Christof Sommer erfahren, dass eine solche Analyse vorliegt und auf ihrer Basis nun im Rahmen einer Sondersitzung der Kreistag entscheiden soll, dass die Leitstelle von Lippstadt nach Soest umzieht. Read the rest of this entry »
Dienstag, 22. Januar, 23.15 – 00.10 Uhr, VOX
Feuer im Haus – ein Schicksalsschlag, der jeden treffen kann. Fast 200.000 mal im Jahr rücken Feuerwehren in der ganzen Republik aus, um Menschen zu retten und Brände aller Art zu löschen. Für die neunköpfige Familie Demir ist der Alptraum zur bitteren Realität geworden. Der Schock kommt am Morgen. Das Kinderzimmer im 2. Stock eines Mehrfamilienhauses in Hamburg-Harburg steht in Flammen. Read the rest of this entry »
Meppen/NI – Beim Feuerschutzausschuss des Landkreises Emsland hat es eine Premiere gegeben: „Mit der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und dem Katastrophenschutz alle drei Bereiche der Sicherheit in einer Sitzung zu behandeln ist mir auch noch nicht geglückt“, erklärte Dezernent Dr. Bernd Kuckuck mit Blick auf die Tagesordnung. Read the rest of this entry »
Travenbrück/SH – Für die Jahre 2008 und 2009 liegen dem Kreis Stormarn 16 Zuschussanträge für neue Feuerwehrautos vor. Dafür reicht das Budget aber nicht aus. Einige Gemeinden werden wohl länger auf ihr Geld warten müssen.
Die Gemeinde Meddewade hat ihr neues Löschfahrzeug LF 10/6 schnell noch in einer Sondersitzung der Gemeindevertretung im Dezember 2007 in Auftrag gegeben. Auslieferung: in 2008. Die Kommune hat eine konkrete Entscheidung getroffen und schaffte es damit, vom Kreis eine feste Zuschusszusage über 65 000 Euro für 2008 zu bekommen. Grundlage ist ein Kaufpreis von 185 000 Euro. Das alte Auto hat nicht weniger als 27 Jahre auf der Motorhaube. Read the rest of this entry »
Oberbergischer Kreis/NRW – Ein Autofahrer erleidet bei einem Verkehrsunfall schwere Verletzungen. „Jetzt heißt es für Rettungsdienst und Notarzt schnell helfen und entscheiden, in welchem Krankenhaus wird der Patient optimal versorgt“, erklärt Dr. Ralf Mühlenhaus, ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Oberbergischen Kreis. Damit Rettungsdienst, Notärzte und das Team von Pflegepersonal und Medizinern im Krankenhaus Trauma Patienten künftig nach abgestimmten Qualitätskriterien behandeln, wurde heute der Oberbergische Trauma Konsensus unterzeichnet. Read the rest of this entry »
Auffällig dass hier dieses Wochenende bei den Feuerwehren im Kreis die Hölle los ist, nachdem seit dem 16. Dez nicht ein einziger Einsatz war! Seit diesem Donnerstag haben wir statt insgesamt 3 bis 4 Alarmierungen für eine der rund 80 Feuerwehren im Kreisgebiet die am Tag normalerweise so im Durchschnitt sind, alle 3 bis 4 Stunden eine Alarmierung, davon aber seit Donnerstag nur 3 (vermeindliche) Brände, der Rest war alles unter technischer Hilfeleistung zu verbuchen.
Selbst wir waren überdurchschnittlich oft draußen. Insgesamt haben wir dieses Jahr ca 15 % mehr Einsätze und sind mit 300 bis 350 Einsätzen mit einer anderen Wehr schon die Einsatzstärksten im gesamten Kreis. Meine andere Wehr war nicht einmal im Einsatz, obwohl auch dort im Jahr gut 150 bis 200 Alarmierungen auflaufen, auch dort waren es dieses Jahr fast 20% mehr.
Das Problem dabei ist aber: Ich habe keine Freizeit mehr, kann meinen Urlaub nicht genießen und – ganz schlimm ;) – komme nicht mehr dazu hier Beiträge zu schreiben weil ich ständig mit den Kameras unterwegs bin. Problem: Die Kollegen sind leider schon überflutet mit Meldungen und Fotos.
Von 8 Regionalen und 2 überregionalen Zeitung hatte nicht eine Interresse. Auch die beiden Fernsehsender wollten nichts an Material. Schade um die zwei Tankfüllungen a 60 [-.-]Liter und die viele Stunden Arbeit. Aber so ist das nun manchmal. Ehrlich gesagt bin ich wirklich froh dass ich mein Gehalt damit nicht verdienen muss, sondern nur einen guten Teil nebenbei verdiene…
Da ich in letzter Zeit recht viele Links zu Rettungsdienstreportagen bekam, habe ich mich dazu entschlossen eine kleine Serie zu starten. Ab heute Abend gibt es nun für die nächste Zeit täglich einen Link zu einer Sendung. Wer noch weitere Links hat, kann mit diese gerne Zusenden, gerne auch per Kommentarfunktion.
Hier habe ich schonmal die gute alte Zeit angesprochen und auf einen Trailer von Notruf California verlinkt. Die Serie die 1972 erstmals ausgestrahlt wurde, kam auch bis in die 90er bei uns. Nun habe ich eine Folge bei MyVideo gefunden und möchte sie euch nicht vorenthalten. Viel Spaß damit. :o)
Goes/Niederlande – Die niederländische Polizei hat einem unter dem Verdacht auf Marihuana-Anbau einsitzenden Untersuchungshäftling einen ganz besonderen Genuss gegönnt: ein Stück Haschisch-Kuchen. „Das war ein Versehen“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag in Goes, rund 180 Kilometer südlich von Amsterdam.Der mit Haschisch versetzte Kuchen war demnach zuvor in einem anderen Fall beschlagnahmt worden und lag dann im Kühlschrank des Reviers gleich neben den Lunchpaketen für die Untersuchungshäftlinge. Als die Beamten eine halbe Stunde später wieder zu der Zelle zurückkamen, staunten sie nicht schlecht. Sie hätten ihm wohl etwas gegeben, was so nicht vorgesehen war, sagte der Mann dem Polizeisprecher zufolge. Der mutmaßliche Marihuana-Anbauer hatte nur von dem Kuchen gekostet. Eine medizinische Untersuchung ergab, dass er keinen Schaden davontrug.
London, 18.11.1987, ca. 19:30 Uhr, U-Bahn-Station King’s Cross: Ein Fahrgast zündet sich auf der Rolltreppe nach oben eine Zigarette an. Das glimmende Streichholz fällt nach unten und entzündet erst leicht brennbaren Müll, dann aber auch die hölzernen Teile der uralten Rolltreppe. Die Bauweise der U-Bahn-Station und der Zugverkehr sorgen für eine Art Kamin-Effekt, so dass sich rasend schnell eine Feuersbrunst ausbreitet. 31 Menschen kommen ums Leben, über 60 werden verletzt …
Chemnitz/SA - Schon wieder wurden wiediesenFällenund dem Brand am Montag, wurden heute morgen wieder einmal sieben Menschen auf tragische Weise verletzt. Im betreuten wohnen der AWO Chemnitz, brach heute morgen gegen 6 Uhr vermutlich ein Kabelbrand auf, bei dem 3 Senioren und eine Pflegerin so schwer verletzt wurden dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Ein Ehepaar und ein eine weitere Pflegerin konnten vom Notarzt vor Ort behandelt werden.
Die Wohnung in der das Feuer ausbrauch ist vorerst unbewohnbar, die übrigen Bewohner können wieder in ihre Wohnungen zurück kehren.
Lüneburg/NI – Am 18.12.2007 hat die Polizeidirektion Lüneburg den neuen Digitalfunk einem ersten größeren Praxistest unterzogen. Das besondere an diesem Testszenario: Im Landkreis Lüchow-Dannenberg übten Feuerwehr und Polizei mit insgesamt gut 70 Teilnehmern erstmals gemeinsam mit der neuen Kommunikationstechnik. Read the rest of this entry »
Torsten Ein Kollege der Rettungswache, dessen Name nicht mehr näher genannt werden darf, beschreibt hier schön auf Platz 3 einen Worst-Case, hier ist das ganze auf Video ô.Ô
Bad Hersfeld/HE – Am Samstag Mittag war eine 39 jährige Viernheimerin im Bereich Kirchheimer Dreieck richtung Kassel unterwegs. Auffalend langsam und unsicher, was einen Mann dazu veranlasste bei der Polizei anzurufen. Noch während eine entsandte Streifen auf der Anfahrt war, teilte der Mann erneut mit dass die Freu zwischenzeitlich auf den linken Fahrsteifen gehalten hatte. Die Beamten trafen die Frau dann telefonierend im Bereich Neuenstein an. Auf Grund ihrer Fahrmanöver wunderten sich die Beamten nicht, als ihnen bei der Kontrolle Alkoholgeruch entgegenschlug. Ein Atemalkoholtest ergab dann den Wert von 4,85 Promille.
eine studentische Hilfskraft m/w (ggf. Diplomand/ Diplomandin) für den Fachbereich Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. Im Hochtaunuskreis. Hier die Stellenausschreibung.
Hückeswagen/NRW – Wie der Remscheider Generalanzeiger berichtet, fühlen sich die Hückeswagener Einwohner von ihrer Feuerwehr belästigt, da diese im Einsatzfall mit Sondersignal ausrückt. Das Einsätze auch zu Nachtstunden statt finden, ist eigentlich klar, trotzdem wandten sich einige Hückeswagener an ihre Verwaltung die wiederum um eine Stellungnahme seitens der Feuerwehr bat. Diese kann man bei RGA Online an dieser Stelle nachlesen.
Erding/BY - Im Bayrischen Erding ist man etwas weiter als bei den Kollegen in Aachen. Dort wurde heute der symbolische Spatenstisch für die neue Feuer- und Rettungsleitstelle der Landkreise Landkreise Erding, Freising und Ebersberg gefeiert, von der aus ab 2009 dann alle Neotrufe für Feuerwehr und Rettungsdienst abgearbeitet werden. Bislang sind es rund 50.000 Rettungsdienstnotrufe, die laut Leitstellenchef Matthias Wolf von der noch vorhandenen Rettungsleitstelle des BRK abgearbeitet werden, einige tausend Feuerwehrnotrufe werden hinzukommen. Read the rest of this entry »
Aachen/NRW – Es war eine schwere Geburt für die verantwortlichen der Stadt Aachen und dem Kreis Aachen, deren teilweise Rechtsnachfolge in Zukunft der Städteregion Aachen antritt. Doch es gab viele Probleme aus politischer, finanzieller und natürlich aus sicht der Feuerwehr. Zum einen sei nur nebenbei angemerkt dass für die drei Gemeinden Alsdorf, Eschweiler und Stolberg speziefische Regelungen gelten weil sie die Notrufe der 112 selbstständig abarbeiten – und dies auch in Zukunft so bleiben wird soll. Read the rest of this entry »
Kärten/Österreich – Die Rettungsdienste in Kärnten brauchen mehr Geld, doch die notwendige Erhöhung des Landes-Förderungsbeitrages verzögert sich. Ein Beschluss über den Regierungsvorschlag scheiterte im zuständigen Sozialausschuss des Landtages. Wochenlang gab es Diskussionen auf Regierungsebene, bis eine Einigung gelang und alle Parteien bestätigten, dass am Dienstag jene Vorlage im Ausschuss behandelt wurde, die von der Landesregierung zuletzt einstimmig beschlossen worden ist. Allerdings waren jetzt BZÖ und ÖVP mit diesem Beschluss nicht mehr einverstanden. Read the rest of this entry »
Nürnberg/BY – Ein 64 jähriger Dresdner hatte dieser Woche auf dem Nürnberger Flughafen einige Unstimmigkeiten mit der Flugabfertigung des Zoll zu klären. Dabei ging es wohl um seine randvolle Wodkaflasche, die der Fluggast nicht abgeben wollte. Der Dresdner der sich auf dem Rückflug von seinem Agyptenurlaub befand und in Nürnberg umsteigen musste war allerdings auch nicht mit dem Angbot einverstanden seine Flasche gegen Gebühr mit in sein Fluggepäck aufzunehmen und so leerte er diese „in einem Zug“, so die Polizei am Mittwoch. Kurz darauf konnte er sich nicht mehr auf den Beinen halten und kam umgehend mit einer Alkoholintoxikation ins Krankenhaus.